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Das Perpetuum mobile des Laufbands: Eingeschlossen in der bürokratischen Maschinerie der Dienste für Obdachlosigkeit, psychische Gesundheit, Strafjustiz und Substanzkonsum auf der Suche nach einem Ausweg.

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Das Perpetual Treadmill ist ein Versorgungspfad, der darauf ausgelegt ist, arme Menschen nach der Diagnose ihres ihnen zugeschriebenen Leidens zu ihrem „eigenen Wohl“ in einem endlosen Behandlungssystem gefangen zu halten. Sind sie erst einmal darin gefangen, stecken sie – ähnlich wie in Kafkas „Prozess“ und „Schloss“ – in seinen Korridoren fest und werden auf ewig zwischen verschiedenen Diensten weiterverwiesen. Dieses Buch greift die Analogien von „Rittern“ und „Schurken“ auf und baut auf „Bath of Steel“ auf, um zu untersuchen, wie dieses System geschaffen und anschließend aufrechterhalten wurde.

Um seine Mängel darzustellen, wird es einer psychologisch informierten Perspektive (PSIP) gegenübergestellt, die zeigt, wie die darin Gefangenen dem „Perpetual Treadmill“ schließlich entkommen können. Doch zahlreiche Eigeninteressen verhindern, dass diese ordnungsgemäß etikettierten Klienten jemals eine „emotionale Genesung“ erreichen. Das Zusammenspiel von Politikern, Bürokraten, Akademikern, Praktikern und Klienten wird untersucht, um im Detail zu zeigen, wie arme Menschen zu einem Rohstoff geworden sind, der diese Maschine speist.

Dieses Buch ist für Psychotherapeuten, Suchtfachleute, Psychologen, Soziologen, Kriminologen, klinische Psychologen, Psychiater, Sozialarbeiter, Fachleute für Sozialpolitik und Pflegekräfte relevant.